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06/07/2020

Via Videokonferenz sprechen einige Mitglieder des Arbeitsfeldes III über Themen rund um Kommunikation, Dialog und Öffentlichkeit. Zu sehen sind (v.l.n.r.) Diakon Tobias Wiegelmann (ständiger Diakon in Köln-Bickendorf/-Ossendorf und Referent für Katechese, Sakramentenpastoral und Glaubenskommunikation im Erzbischöflichen Generalvikariat), Dr. Werner Kleine (Pastoralreferent in Wuppertal und Arbeitsfeldleiter), Dr. Udo Wallraf (Pädagogischer Referent im Katholisch-Sozialen Institut (KSI) Siegburg und Leiter des dortigen Medienkompetenzzentrums), Nils Wiese (Pastoralreferent in der Pfarreiengemeinschaft Solingen-West), Christoph Lee (Mitarbeiter der Boston Consulting Group) und Pfarrer Dr. Reiner Nieswandt (Leitender Krankenhauspfarrer an den Einrichtungen der Kath. Krankenhausseelsorge im Stadtdekanat Wuppertal).
Via Videokonferenz sprechen einige Mitglieder des Arbeitsfeldes III über Themen rund um Kommunikation, Dialog und Öffentlichkeit. Zu sehen sind (v.l.n.r.) Diakon Tobias Wiegelmann (ständiger Diakon in Köln-Bickendorf/-Ossendorf und Referent für Katechese, Sakramentenpastoral und Glaubenskommunikation im Erzbischöflichen Generalvikariat), Dr. Werner Kleine (Pastoralreferent in Wuppertal und Arbeitsfeldleiter), Dr. Udo Wallraf (Pädagogischer Referent im Katholisch-Sozialen Institut (KSI) Siegburg und Leiter des dortigen Medienkompetenzzentrums), Nils Wiese (Pastoralreferent in der Pfarreiengemeinschaft Solingen-West), Christoph Lee (Mitarbeiter der Boston Consulting Group) und Pfarrer Dr. Reiner Nieswandt (Leitender Krankenhauspfarrer an den Einrichtungen der Kath. Krankenhausseelsorge im Stadtdekanat Wuppertal).

Nach zwei Jahren intensiver Beratungen beenden die fünf Arbeitsfelder der Aktuellen Etappe des Pastoralen Zukunftsweges zum 30. Juni 2020 ihre wöchentlichen Treffen. Die Mitglieder des Arbeitsfeldes III (Kommunikation, Dialog und Öffentlichkeit) und des Arbeitsfeldes IV (Ausbildung und Kompetenzerweiterung) blicken mit uns gemeinsam zurück und berichten von ihren Eindrücken.

Mit Beginn der Aktuellen Etappe des Pastoralen Zukunftsweges nahmen die Mitglieder der fünf Arbeitsfelder ihre Arbeit auf. Innerhalb dieser zeitlich begrenzten Phase innerhalb des Pastoralen Zukunftsweges mit einer Projektstruktur war es ihre Aufgabe, zentrale Themenbereiche des Erzbistums Köln unter Beteiligung möglichst vieler interessierter Menschen zu bearbeiten. Die Arbeitsfelder mit ihren unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen sind:

Arbeitsfeld I      (Geistlicher) Kulturwandel, Vertrauensarbeit

Arbeitsfeld II     Kirche (in ihrer ganzen Breite) vor Ort

Arbeitsfeld III    Kommunikation, Dialog, Öffentlichkeit

Arbeitsfeld IV    Ausbildung und Kompetenzerweiterung

Arbeitsfeld V     Effizienz und Nachhaltigkeit

Vielfalt bei Zusammensetzung der Arbeitsfeldmitglieder

„Bei der Besetzung meines Arbeitsfeldes war es mir wichtig, dass Personen aus den verschiedenen Regionen des Erzbistums Köln und auch aus vielen verschiedenen Berufsgruppen vertreten sind. Wir bilden außerdem auch ein gewisses Altersspektrum ab“, berichtet Dr. Werner Kleine, Leiter des Arbeitsfeldes III.

Diese Vielfalt spiegelte sich auch in der Besetzung der anderen Arbeitsfelder wider und beeinflusste die Zusammenarbeit und das Arbeitsergebnis positiv. „Wir haben aus unseren unterschiedlichen Perspektiven die gemeinsame Sache bearbeitet“, so Birgitta Hess aus Arbeitsfeld IV. Dadurch entstehe viel Reichtum, wie Lydia Ossmann, die im Bereich der Caritas tätig ist, ergänzt, und auch für den persönlichen wie beruflichen Alltag habe man viel gelernt, sagt Dr. Thomas Fößel.

Beteiligung der Menschen aus dem Erzbistum als roter Faden

Das Einholen und Berücksichtigen von Meinungen und Rückmeldungen von Menschen aus dem gesamten Erzbistum zog sich wie ein roter Faden durch alle Arbeitsphasen. Annelie Bracke stuft es als sehr positiv ein, „dass wir bereits zu Anfang mit verschiedenen Methoden gesammelt haben, was von den Menschen gewünscht oder gebraucht wird. Dazu haben wir sowohl mit engagierten als auch mit fernstehenden Personen gesprochen.“ Auch darüber hinaus wurden zahlreiche Methoden und Anlässe genutzt, um über die Arbeitsfelder hinaus ins Gespräch zu kommen – Nils Wiese aus Arbeitsfeld III führt etwa die Online-Befragung und die drei großen Regionalforen im vergangenen Herbst als Beispiele an. „Bei unseren Beteiligungsformaten haben wir festgestellt, dass es eine große Bereitschaft gibt, sich zu engagieren – verbunden mit Kritik, Wünschen und Unzufriedenheiten, aber mit dem letztlichen Ziel, es gemeinsam besser zu machen“, freut sich Annelie Bracke.

Bei ihrem letzten Treffen blickten die Mitglieder des Arbeitsfeldes IV auf ihre gemeinsame Arbeitszeit zurück. V.l.n.r: Dr. Marlene Wild (Boston Consulting Group), Georg Lingnau (Arbeitsfeldleiter), Lydia Ossmann, Annelie Bracke, Lisa Brentano, Birgitta Hess, Dr. Thomas P. Fößel und Pfarrer Regamy Thillainathan.
Bei ihrem letzten Treffen blickten die Mitglieder des Arbeitsfeldes IV auf ihre gemeinsame Arbeitszeit zurück. V.l.n.r: Dr. Marlene Wild (Boston Consulting Group), Georg Lingnau (Arbeitsfeldleiter), Lydia Ossmann, Annelie Bracke, Lisa Brentano, Birgitta Hess, Dr. Thomas P. Fößel und Pfarrer Regamy Thillainathan.

Zuletzt bildeten die Arbeitsfeldmitglieder sog. Fokusteams mit z.B. Mitarbeitenden aus dem Erzbischöflichen Generalvikariat, um auch auf deren Fachkompetenz zurückzugreifen und wichtige Aspekte der Zielskizze 2030 hin zu einem Zielbild auszuarbeiten. In diesen Fokusteams arbeiten die Arbeitsfeldmitglieder weiterhin mit. Auch in anderen Bereichen sind sie weiter auf der Aktuellen Etappe eingebunden, z.B. als Moderator/-innen der Seelsorgebereichsforen im Herbst und bei der Erstellung des Zielbildes 2030 für das Erzbistum Köln.

Weitere Informationen zu den Arbeitsfeldern und eine Auflistung aller Mitglieder finden Sie unter https://www.erzbistum-koeln.de/erzbistum/pastoraler_zukunftsweg/Aktuelle-Etappe/die-5-arbeitsfelder/